Rückenwind für Kunst und Kultur
Mit unserer Projektförderung unterstützen wir über den Claussen-Simon-Fonds für Kunst & Kultur einzelne Projekte, welche entweder von freischaffenden Künstler:innen oder von gemeinnützigen Organisationen und Institutionen eingereicht werden können. Darüber hinaus fördern wir größere Vorhaben und Initiativen von Institutionen und Organisationen im Rahmen von mehrjährigen Kooperationen. Dazu gehört auch der Claussen-Simon-Kompositionspreis, welcher in Kooperation mit der Elbphilharmonie und dem NDR Elbphilharmonie Orchester ausgeschrieben wird.
Kalender der geförderten Kulturprojekte
-
Ausstellung:Daniel Hopp – Fictional Healing
Die Ausstellung widmet sich sozialen Bruchstellen an urbanen Transitorten und entwirft in einer immersiven Filminstallation neue Perspektiven auf Sucht, Fürsorge und gesellschaftliche Teilhabe.
-
Konzert: Rückenwind
Projekt im 2. Förderjahr von stART.up-Stipendiatin Jana de Troyer mit Alumna Kathrine Altaparmakov und Stipendiatin Elena Khurgina.
-
Theater: Sleeping Beauties
Postgraduiertenprojekt am jungen SchauSpielHaus Hamburg.
-
Konzertperformance: Lichtspielscene
Das Ensemble verbindet Orchestermusik mit Social Media Sounds zu einer experimentellen Konzertperformance.
-
Tanz: Spring Battle
Fünfte Ausgabe des "Spring Battle" des Hamburger Tanzkollektivs "Die Antwort".
-
16:00 Uhr
Kunstpioniere: Blitzausstellung XULY.Bët
Begleitet von Künstler:innen stellen die Kunstpioniere des Albert-Schweitzer-Gymnasium und Marion Dönhoff Gymnasium ihre Werke im Museum für Arbeit aus.
-
Musiktheater: Das Große Krabbeln
Theatrale Expeditionsreise über das Zusammenleben von Insekten und Menschen vom Jungen Ensemble Musiktheater
-
Performance und Installation: Dulsberger Wunderkammer
Partizipatives Kunstprojekt zum 75. Jubiläum des Quartiers.
-
Tanz: Rockoko
Neues Programm der Mai:Company von stART.up-Alumna Patricia Carolin Mai.
-
künstlerisches Jahresprogramm: Night Shifts
Dritte Ausgabe des Jahresprogramms Night Shifts mit Jemima Rose Dean, Simone Karl, Jil Lahr und Janis von Rohden.
Durch die Förderung konnten wir über sieben Wochen hinweg eine kontinuierliche Stückentwicklung realisieren, in deren Rahmen wir gewerkeübergreifend und auf Augenhöhe unseren künstlerischen Prozess vertiefen konnten. Zudem haben wir erstmals gezielt ein Publikum ab 10 Jahren als neue Zielgruppe angesprochen und – auch in Kompliz:innenschaft mit dem FUNDUS THEATER – unsere Position als Kollektiv Tülvistas in der freien Szene Hamburg gefestigt.
Die Förderung der Claussen-Simon-Stiftung hat uns die Freiheit gegeben, das Kunstlied aus seinen gewohnten Kontexten herauszulösen und neue Formen der Begegnung zwischen Publikum und Musik zu ermöglichen, als offene, lebendige Praxis im Hier und Jetzt.